Das Service-Ökosystem:
Mehr als Software
Transaction-Network ist keine isolierte Software-Lösung.
Es ist ein industrielles Ökosystem, das OEMs, Produzenten und Lieferanten in Echtzeit verbindet.
Das Problem
Warum isolierte Lösungen scheitern
Einzelne Software-Tools lösen nur Teilprobleme. Service funktioniert nur, wenn alle Beteiligten vernetzt arbeiten — sonst bleiben Silos, manuelle Abstimmung und Intransparenz.
Isolierte Systeme
Jeder Akteur arbeitet in seinem eigenen Tool. Informationen müssen manuell weitergegeben werden.
Manuelle Abstimmung
E-Mails, Telefonate, Excel-Listen — Service-Koordination kostet Zeit und erzeugt Fehler.
Keine Transparenz
Niemand weiß, wo ein Servicefall gerade steht. Eskalationen passieren zu spät.
Die Lösung
Ein vernetztes Ökosystem
Transaction-Network verbindet alle Akteure des Service-Prozesses auf einer gemeinsamen Plattform. Produzenten, Maschinenbauer und Materiallieferanten arbeiten in Echtzeit zusammen — automatisiert, transparent, herstellerübergreifend.
Das Ergebnis: Servicefälle werden in 120 Sekunden koordiniert, Stillstände verhindert, bevor sie entstehen, und alle Beteiligten haben jederzeit den gleichen Informationsstand.
Vernetzte Akteure
OEMs, Produzenten, Lieferanten
Echtzeit-Koordination
120 Sekunden bis Service-Job
Gemeinsame Plattform
Ein System für alle
Herstellerübergreifend
Offene Standards
Das Ökosystem verstehen
Kein Tool
Keine isolierte Software-Lösung
Kein Portal
Kein weiteres IT-System
Das Ökosystem
Die logische Klammer für alle
Ein neutraler, strukturierender Rahmen, in dem Produzenten, OEMs (Maschinenbauer) und Servicepartner nach denselben Abläufen arbeiten. Nicht jeder für sich. Sondern gemeinsam.
Das gesamte Transaction-Network in einer Logik
Das Ökosystem lesen lernen
Die OEM-Welt
Links im Bild sehen wir mehrere OEM-Blöcke. Das ist bewusst so dargestellt: Es gibt nicht den einen Maschinenbauer. In einer Linie stehen oft mehrere OEMs.
Transaction-Network ist OEM-übergreifend und herstellerneutral.
Jeder OEM bringt seine Service-Kompetenz ein, aber nicht in einem eigenen Silo, sondern auf einer gemeinsamen Struktur in einem gemeinsamen Datenraum.
Vier zentrale Module
Zwischen OEM und Maschine sehen wir vier blaue Bausteine:
Asset Management
Zentrale, vollständige Maschinenakte mit allen relevanten Stammdaten, Stückliste (BOM) sowie CAD-Daten in 2D/3D, Konfigurationen, Dokumenten und Servicehistorien je Asset. Jede Anlage ist eindeutig strukturiert, nachvollziehbar und jederzeit auswertbar.
Parts & Shop
Ersatzteile sind eindeutig der jeweiligen Maschine zugeordnet und direkt bestellbar inklusive Preis, Verfügbarkeit und Statusverfolgung. Bestellprozesse laufen strukturiert direkt ins ERP-System.
Service Management
Servicefälle werden strukturiert erfasst, priorisiert und über einen klar definierten Ablauf gesteuert. Jeder Job ist transparent dokumentiert, messbar und über Unternehmensgrenzen hinweg nachvollziehbar. Wartungskalender, Ticket-System, Wartungsvorlagen, u.v.m.
Performance / IIoT
Maschinendaten werden kontinuierlich erfasst, ausgewertet und mit Serviceprozessen verknüpft. Abweichungen werden früh erkannt und lösen gezielt Maßnahmen aus, bevor es zum Stillstand kommt.
Die Produktionslinie
Die Maschinen müssen laufen.
In der Mitte des Bildes stehen die Maschinen bzw. die Produktionslinie. Das ist der Dreh- und Angelpunkt. Alles im Ökosystem dient nur einem Ziel: Die Maschinen müssen laufen.
Nicht:
- • Nur Daten visualisieren
- • Prozesse digitalisieren ohne Ergebnis
- • Tickets verwalten statt Probleme lösen
Sondern:
- • Stillstände aktiv vermeiden
- • Maßnahmen automatisch auslösen
- • Produktion stabil betreiben
Die Produzenten-Welt
Rechts im Bild steht der Produzent. Für ihn zählen keine Tools. Für ihn zählen Ergebnisse:
Liefertreue
Stabiler Betrieb
Planungssicherheit
Die Funktionen auf der rechten Seite sind Ergebnisse aus Struktur:
- Datenanalyse & Visualisierung
- Wissenssicherung
- Durchsatz-Optimierung
- Prädiktive Steuerung
- Simulation & Szenarioanalyse
dataX
Unten im Bild sehen wir dataX.
dataX powered by Transaction-Network ist die Integrations- und Datendrehscheibe des gesamten Service-Ökosystems.
dataX verbindet ERP, CRM, PLM, CAD und weitere Systeme strukturiert miteinander und sorgt dafür, dass Informationen nicht isoliert bleiben, sondern im richtigen Kontext verfügbar sind. Stammdaten, Stücklisten, Aufträge, Servicestatus und Maschinendaten werden synchronisiert, eindeutig zugeordnet und für operative Abläufe nutzbar gemacht.
dataX ersetzt keine bestehenden Systeme, sondern verbindet sie und schafft eine gemeinsame, belastbare Datenbasis für durchgängige Serviceprozesse.
Wie das Ökosystem funktioniert – Schritt für Schritt
Eine Störung entsteht an der Maschine.
Der Servicefall wird strukturiert erfasst.
Alle Beteiligten arbeiten im gleichen Ablauf.
OEM, Servicepartner und Betreiber sehen dasselbe.
Entscheidungen werden schneller.
Stillstände werden kürzer.
Das ist Transaction-Network.
Der wahre Game Changer
Von der Störung zur Lösung in unter 120 Sekunden
Nicht Architektur.
Nicht Module.
Sondern der Moment im Alltag.
Eine Maschine meldet „Austausch".
Früher:
E Mail. Telefon. Rückfragen. Abstimmung. Medienbrüche.
Dauer: Stunden.
Heute:
Aus dem Signal wird sofort ein strukturierter Service Job.
Dauer: unter 120 Sekunden.
Transaction-Network identifiziert Ersatzteil, Zubehör und Zuständigkeiten, informiert alle Beteiligten und synchronisiert den Status in Echtzeit.
OEM. Operator. Supplier.
Ein gemeinsamer Ablauf.
Sofort Service statt Abstimmung
Was früher ein halber Arbeitstag war, passiert heute live, nachvollziehbar und automatisch.
Kein Stillstand.
Kein Chaos.
Kein Abstimmungsaufwand.
Das Ökosystem ist die Grundlage.
Der Service Job ist der Unterschied.
Service neu organisiert.
Auf der EMO am Stand von UNITED MACHINING SOLUTIONS haben wir gezeigt, wie industrieller Service neu strukturiert werden kann.
Dieses Video zeigt nicht eine Software, sondern eine neue Logik für Zusammenarbeit im Maschinenbau. Transaction-Network verbindet OEMs, Produzenten und Servicepartner in einem gemeinsamen Ablauf und macht aus fragmentierten Prozessen ein steuerbares, herstellerübergreifendes Ökosystem.
Was hier sichtbar wird, ist mehr als Digitalisierung. Es ist die Grundlage für laufende Maschinen und skalierbaren Service
Vorteile
Was das Ökosystem leistet
Automatisierte Service-Koordination
Servicefälle werden automatisch an alle Beteiligten verteilt — intern und extern. Keine E-Mails, keine Telefonate, keine Verzögerung.
Transparenz in Echtzeit
Jeder Akteur sieht den aktuellen Status eines Servicefalls. Eskalationen werden erkannt, bevor sie zum Problem werden.
Herstellerübergreifende Vernetzung
Egal, welcher Maschinenhersteller — das Ökosystem verbindet alle über offene Standards (OPC UA, REST APIs).
Skalierbare Service-Prozesse
Auch bei dünner Personaldecke: Das Ökosystem automatisiert Routine-Aufgaben und entlastet Ihr Team.
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