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Neues Whitepaper: Restrukturieren reicht nicht. Service entscheidet.

Gerd Bart
1. Mai 2026
Gerd Bart, CEO Transaction-Network

Gerd Bart

CEO Transaction-Network

“Klartext statt Buzzwords”

Warum die nächsten 12 Monate im Maschinenbau weniger über Strukturen entscheiden – und mehr darüber, ob Service zum tragenden Geschäftsmodell wird.

In der DACH-Region durchläuft ein erheblicher Teil der mittelständischen Maschinenbauer aktuell eine Restrukturierung. Der Reflex der meisten: Kosten senken, Strukturen straffen, hier und da ein neues Tool. Das reicht nicht – und auf drei Jahre gerechnet ist es sogar der teurere Weg.

Wer in der Restrukturierung nur an Strukturen denkt, übersieht den wirtschaftlich wichtigeren Hebel: Service. Wenn das Produktgeschäft schwächelt, muss Service tragen. Aber heute trägt Service nur, solange jemand telefoniert. Ohne Plattform gibt es keine wiederkehrenden Erlöse, keine SLAs, keine planbare Marge. Und in genau der Phase, in der Geschäftsführung auf Zahlen steuern müsste, regiert das Bauchgefühl.

Fünf Pains, die heute jeden Tag Geld kosten

In unserem neuen Whitepaper machen wir fünf Pains konkret, die heute jeden Tag Geld kosten – ohne dass sie in der Bilanz auftauchen:

  • Inseln statt System – ein Servicefall springt durch vier Logins und ein Telefon
  • Wissen verschwindet mit den Köpfen – jede Anfrage beginnt von vorn
  • Service skaliert nur über Personal – mehr Anfragen = mehr Köpfe, das rechnet sich nicht
  • Das Produktgeschäft trägt nicht mehr allein – Service als zweiter Pfeiler fehlt
  • Sie steuern blind – keine Zahlen zu Kosten, Reaktionszeit, Kundenrentabilität

Was das Whitepaper zeigt

Wir zeigen außerdem, warum die naheliegende Antwort "noch ein Tool" auf drei Jahre regelmäßig 30–40 % höhere Gesamtkosten verursacht als eine integrierte Plattform – und wie ein typischer Maschinenbauer mit 16 Mio. € Serviceumsatz bis zu +1 Mio. € EBIT-Effekt pro Jahr realisieren kann. Mit Amortisation in unter 15 Monaten.

Das Whitepaper basiert auf realen Projektergebnissen aus vergleichbaren Maschinenbauunternehmen, in denen Transaction-Network heute im Einsatz ist – darunter Studer, Walter, Kaltenbach, Bihler und Schubert. Es ist kein Produkt-Pitch. Es ist ein Point of View für Geschäftsführer, Head of Service und CFOs, die jetzt die richtigen Entscheidungen treffen müssen.

Wer in der Restrukturierung nur an Strukturen denkt, übersieht den wirtschaftlich wichtigeren Hebel: Service.

Gerd Bart, CEO Transaction-Network

Der nächste konkrete Schritt

Am Ende beschreiben wir den nächsten konkreten Schritt – einen eintägigen Service-Struktur-Workshop ohne Software-Einführung und ohne Verpflichtung. Nach diesem Tag wissen Sie, ob Transaction-Network für Sie trägt.

Nach diesem Tag wissen Sie, ob Transaction-Network für Sie trägt – ohne Software-Einführung, ohne Verpflichtung.

Kostenloses Whitepaper

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Restrukturieren reicht nicht. Service entscheidet. 12 Seiten, Deutsch.

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Ein Tag, keine Software-Einführung, keine Verpflichtung. Danach wissen Sie, ob Transaction-Network für Sie trägt.

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