ap&s international gmbh entscheidet sich für Transaction-Network als Serviceplattform
Gewachsene Serviceprozesse und heterogene Systemlandschaften stoßen an ihre Grenzen. ap&s international gmbh hat sich für Transaction-Network als zentrale Serviceplattform entschieden.
Ausgangssituation: Gewachsene Strukturen als Herausforderung
ap&s international gmbh steht vor einer Herausforderung, die viele Unternehmen im Maschinen- und Anlagenbau kennen: Die Serviceprozesse sind über Jahre gewachsen, die Systemlandschaft ist heterogen, die Transparenz fehlt.
Die Konsequenz: Service wird zunehmend komplex, Abstimmungen dauern länger, Kunden erwarten mehr Transparenz. Ein klassisches Kundenportal reicht nicht mehr aus.
Ziel: Strukturierter Service mit klarer Transparenz
Das Ziel von ap&s international ist klar: Strukturierter, herstellerübergreifender Service mit Transparenz für alle Beteiligten. Nicht nur intern, sondern auch für Kunden und Partner.
Transaction-Network bietet dafür die Grundlage: Eine Plattform, die Service strukturiert, Prozesse automatisiert und Transparenz schafft – ohne bestehende Systeme zu ersetzen.
Start mit klar definierten Modulen
Das Besondere: Die Module werden schrittweise eingeführt, nicht als Big-Bang-Projekt. Das ermöglicht schnelle Erfolge und kontinuierliche Verbesserung.
- Service-Management – strukturierte Erfassung und Bearbeitung von Serviceanfragen
- Asset-Management – zentrale Übersicht über alle Anlagen und Maschinen
- Dokumentenmanagement – zentrale Ablage aller servicerelevanten Dokumente
- Transparenz für Kunden – Self-Service-Zugang für Statusabfragen und Dokumentenabruf
Strategische Perspektive: Skalierung ohne proportionalen Personalaufbau
Die strategische Perspektive ist entscheidend: Service muss skalieren können, ohne dass Personal proportional mitwachsen muss. Das geht nur mit Struktur und Automatisierung.
Transaction-Network ermöglicht genau das: Prozesse werden automatisiert, Daten werden strukturiert, Entscheidungen werden datenbasiert getroffen. Das schafft die Grundlage für skalierbaren Service.
Eine Plattformentscheidung ist keine Technologie-Entscheidung. Es ist eine strategische Entscheidung für die Zukunft des Service.
Warum ein klassisches Kundenportal nicht mehr ausreicht
Ein klassisches Kundenportal zeigt Informationen an. Eine Plattform strukturiert Prozesse. Das ist der fundamentale Unterschied.
Kunden wollen heute nicht nur Informationen abrufen. Sie wollen selbst handeln: Serviceanfragen erstellen, Ersatzteile bestellen, Wartungen planen. Das erfordert mehr als ein Portal – es erfordert eine Plattform.
“Eine Plattformentscheidung ist eine strategische Entscheidung. Sie bestimmt, wie Service in den nächsten Jahren aussehen wird.”
— Gerd Bart, CEO Transaction-Network


