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Erweiterung des Asset Management für strukturierte Anlagenübersicht

Transaction-Network Redaktion
12. Februar 2025

Asset Management ist mehr als Dokumentenablage. Es ist die Grundlage für strukturierten Service und datenbasierte Entscheidungen.

Erweiterte Maschinenhierarchien

Eine Maschine besteht aus Komponenten, Komponenten aus Baugruppen, Baugruppen aus Einzelteilen. Diese Hierarchie muss in der Plattform abgebildet werden.

Das neue Asset Management ermöglicht:

  • Mehrstufige Hierarchien – Von der Anlage bis zum Einzelteil
  • Verknüpfung mit Dokumenten – Jede Komponente hat ihre Dokumentation
  • Verknüpfung mit Wartungshistorie – Was wurde wann gewartet?
  • Verknüpfung mit Ersatzteilen – Welche Teile gehören zu welcher Komponente?

Zentrale Dokumentenstruktur

Dokumente sind oft verstreut: In verschiedenen Systemen, in E-Mails, in lokalen Ordnern. Das führt zu Zeitverlust und Fehlern.

Die zentrale Dokumentenstruktur schafft Klarheit:

  • Alle Dokumente an einem Ort – Bedienungsanleitungen, Wartungspläne, Zertifikate
  • Versionierung – Welche Version ist aktuell? Welche Historie gibt es?
  • Zugriffsrechte – Wer darf was sehen?
  • Verknüpfung mit Assets – Jedes Dokument ist einem Asset zugeordnet

Verknüpfung von Assets mit Serviceprozessen

Das ist der entscheidende Punkt: Assets sind nicht statisch. Sie sind Teil von Serviceprozessen.

Die Verknüpfung ermöglicht:

  • Automatische Wartungsplanung – Basierend auf Betriebsstunden und Historie
  • Proaktive Ersatzteilbestellung – Basierend auf Verschleißdaten
  • Transparenz für Kunden – Welcher Status hat meine Anlage?
  • Datenbasierte Entscheidungen – Welche Anlagen brauchen Aufmerksamkeit?

Asset Management ist nicht Dokumentenablage. Asset Management ist die Grundlage für proaktiven Service.

Gerd Bart, CEO Transaction-Network

Grundlage für datenbasierte Entscheidungen

Ohne strukturierte Assets gibt es keine datenbasierten Entscheidungen. Daten existieren, aber sie sind nicht verknüpft, nicht strukturiert, nicht nutzbar.

Mit strukturiertem Asset Management entstehen Möglichkeiten:

  • Predictive Maintenance – Wartungen basierend auf Daten, nicht auf Intervallen
  • Lifecycle Management – Wann muss eine Anlage ersetzt werden?
  • Kostenanalyse – Welche Anlagen verursachen die höchsten Servicekosten?
  • Performance-Optimierung – Welche Anlagen laufen optimal? Welche nicht?

Asset Management ist die Grundlage für Automatisierung. Ohne strukturierte Assets keine Automatisierung.

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