Materiallieferanten werden Teil des Service-Ökosystems
Materiallieferanten sind ein wichtiger Teil des Service-Ökosystems. Ab sofort sind sie auch Teil der Plattform.
Neue Rollenlogik in der Plattform
Bisher gab es drei Rollen in der Plattform: OEM, Produzent, Servicepartner. Jetzt kommt eine vierte hinzu: Materiallieferant.
Das ist keine technische Erweiterung. Es ist eine strategische Entscheidung: Service funktioniert nur, wenn alle Beteiligten vernetzt sind – auch Materiallieferanten.
Transparente Einbindung von Verbrauchsmaterialien
Verbrauchsmaterialien sind ein kritischer Faktor im Service: Schmierstoffe, Dichtungen, Filter, Werkzeuge. Ohne sie steht die Maschine.
Die Plattform macht diese Materialien transparent:
- Bestandsübersicht – Was ist verfügbar? Was fehlt?
- Automatische Bedarfsmeldungen – Basierend auf Verbrauch und Wartungsplan
- Direkte Bestellung – Ohne Umwege, ohne Medienbrüche
- Lieferstatus – Transparenz über Lieferzeiten und Verfügbarkeit
Strukturierte Bedarfsanforderungen
Bedarfsanforderungen sind oft unstrukturiert: Telefon, E-Mail, Excel-Listen. Das führt zu Verzögerungen und Fehlern.
Die Plattform strukturiert diese Anforderungen:
- Automatische Erkennung – Welches Material wird wann benötigt?
- Priorisierung – Kritische Bedarfe werden sofort bearbeitet
- Direkte Kommunikation – Materiallieferant sieht Bedarf in Echtzeit
- Nachverfolgung – Status der Bestellung ist jederzeit transparent
Reduktion von Stillständen durch bessere Koordination
Das Ziel ist klar: Stillstände reduzieren. Nicht durch schnellere Lieferung, sondern durch bessere Koordination.
Die Plattform ermöglicht:
- Vorausschauende Bestellung – Material ist da, bevor es gebraucht wird
- Koordinierte Wartung – Materiallieferant weiß, wann was benötigt wird
- Transparenz für alle – OEM, Produzent, Servicepartner, Materiallieferant
- Weniger Notfälle – Weil besser geplant wird
Materiallieferanten sind kein Anhängsel. Sie sind Teil des Service-Ökosystems. Die Plattform macht das sichtbar.


