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Projekt bei JERMI Käsewerk: Von der Datenanalyse zur vorausschauenden Automatisierung

Mrika
30. Oktober 2025
8 Min.

Das JERMI Käsewerk in Laupheim, einer der führenden Hersteller von Schmelz- und Schnittkäseprodukten in Deutschland, setzt auf Transaction-Network, um seine Produktionslinien datenbasiert zu optimieren und langfristig Stillstände zu vermeiden.

Ziel ist ein durchgängiger, KI-gestützter Service- und Produktionsprozess: von der Datenanalyse über Taktautomatisierung bis zur vorausschauenden Automatisierung – eingebettet in das industrielle Service-Ökosystem von Transaction-Network.

Ausgangssituation: Komplexe Produktionslinien mit hohen Anforderungen

Das JERMI Käsewerk betreibt mehrere hochautomatisierte Produktionslinien für Schmelzkäse und Schnittkäse. Die Anlagen müssen höchste Qualitätsstandards erfüllen, gleichzeitig soll die Produktionsverfügbarkeit maximiert werden.

Ungeplante Stillstände bedeuten nicht nur Produktionsausfall, sondern auch Qualitätsverluste und hohe Folgekosten.

Die zentrale Herausforderung: Wie lassen sich Maschinendaten strukturiert erfassen, auswerten und für vorausschauende Wartung nutzen – ohne die Produktion zu beeinträchtigen?

Lösung: Transaction-Network als zentrale Plattform

JERMI hat sich für Transaction-Network als zentrale Plattform entschieden, um alle relevanten Maschinendaten zu bündeln, zu analysieren und für vorausschauende Automatisierung zu nutzen.

Das Projekt gliedert sich in drei Phasen:

  • **Phase 1: Datenerfassung und -analyse** – Alle relevanten Sensordaten werden in Echtzeit erfasst und zentral in Transaction-Network gespeichert.
  • **Phase 2: Taktautomatisierung** – Basierend auf den erfassten Daten werden Produktionstakte optimiert und automatisiert angepasst.
  • **Phase 3: Vorausschauende Automatisierung** – KI-gestützte Modelle erkennen Muster und ermöglichen vorausschauende Wartung, bevor es zu Ausfällen kommt.

Ergebnis: Mehr Transparenz, weniger Stillstände

Gleichzeitig wird die Grundlage für weitere Automatisierungsschritte gelegt. Das System wächst mit den Anforderungen und ermöglicht schrittweise Optimierungen.

Die Vorteile liegen auf der Hand: Weniger ungeplante Stillstände, höhere Produktionsverfügbarkeit und eine bessere Planbarkeit von Wartungsarbeiten.

JERMI Käsewerk

Ausblick: KI-gestützte Optimierung als Standard

Das Projekt bei JERMI zeigt exemplarisch, wie Maschinendaten nicht nur erfasst, sondern aktiv für die Optimierung von Produktionsprozessen genutzt werden können. Transaction-Network fungiert dabei als zentrale Plattform, die alle relevanten Daten bündelt und für KI-gestützte Analysen bereitstellt.

In den nächsten Schritten soll die vorausschauende Automatisierung weiter ausgebaut werden, sodass Wartungsarbeiten nicht nur geplant, sondern vollautomatisch ausgelöst werden können – ein wichtiger Schritt in Richtung autonomer Produktion.

Von der Datenanalyse zur vollautomatischen Wartung: JERMI zeigt, wie die Zukunft der Lebensmittelproduktion aussieht.

Tags:DatenanalyseAutomatisierungPredictive MaintenanceIndustrie 4.0

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